Die kleine Geschichte der Pam

Die ImpfDiktatorin No-Joy Pam ist unter uns!

Die SPÖ Vorsitzende Rendi-Wagner ist die Treiberin der diktatorischen Covid Pandemie Politik in Österreich. Sie ist für Maskenzwang im öffentlichen Raum, für den Impfzwang und die Ausgrenzung von Ungeimpften.

Es war einmal eine alleinerziehende Mutter im 10 Hib.

Sie gebar eine Tochter, die sie Joy Pam nannte.

Sie wußte zwar nicht genau was das ist aber es klang so cool.

Die Joy-Pam wuchs heran, in dem Glauben Freude durch Leiden Anderer zu erleben.

Nun sie befand Männer immer als Beiwerk um Karriere zu machen.

So konnte sie den Pudels Kern überzeugen, dass ihr Lachen ehrlich ist und daß sie Menschen als Menschen mag.

Sie ist eine ausgebildete BürokratenÄrztin aber zur Populistin fehlte ihr noch viel.

Da kam ihr der Zufall zur Hilfe. Sie wurde von der Partei zu der BilderBerger Konferenz entsandt. wo sie die geballte Gemeinheit genannt: ‘Elite’. persönlich kennenlernte. Sie planten, wie sie die CovidPlanDemie rücksichtslos exekutieren können.

KOSTE ES WAS ES WOLLE! MENSCHEN SIND DIE WERKZEUGE FÜR UNSER ZIEL: DIE WELTHERRSCHAFT!

Das klang für Joy-Pam wie Musik! Joy-Pam wußte, sie mußte die Chance nützen

Sie war von Beginn die Hardlinerin: MaskenZwang, LockDowns, 3G Zwang, Impfzwang,

Sie sagte sich immer wieder: ‘Ich will herrschen, niemals mehr dienen!

Die Sozis folgten ihr. Sie ist ja promovierte BürokratieÄrztin, die keinerfalls dem Hippokratischen Eid verpflichtet ist.

Die No-Joy Pam motiviert sich und bleckt das Gebiß: ‘Immer folgen, immer parieren, immer SPÖ!’

WienGO
‘Ungeimpfte haben hier Nichts zu suchen!’

Sie wurde die Treiberin des Diktaturblocks. DIE MACHTHABERER aus ÖVP,SPÖ,Grüne,NEOS haben den Präsidenten und die Abgeordneten zum Kuschen und Beugen gebracht.

Sie haben für den Impfzwang für Alle gestimmt.

Der Pöbel war auf Linie, aber plötzlich haben sich da die ungehorsamen, kritischen Menschen erhoben.

Sie demonstrieren friedlich gegen den Zwang im Allgemeinen und gegen die Aushebelung der Demokratie, der Grundgesetze und gegen den Impfzwang im Besonderen.

Der Frühsommer 2022 zieht ins Land Österreich und in die Stadt Wien. Die schweren Nebenwirkungen der Corona Impfkampagne: #WienImpft und #ÖsterreichImpft können von der No-Joy Pam nicht mehr unter ihren schmuddeligen roten SoziTeppich gekehrt werden.

Die Menschen organisieren sich in Plattformen, die ein Ziel haben: Die Demokratie , die Freiheit , die Würde der Menschen wieder herzustellen. Es wird ihnen 2024 gelingen!

Was wird aus der No-Joy Pam: Ein SoziFunktionär, den keiner mehr will! Sie ist einfach: Out Of Time!

Pamela Rendi-Wagner : Kritische Bewertung als Vorsitzende der SPÖ in der Corona Pandemie und jetzige Aufgabe

Hier ist eine kritische Bewertung von Pamela Rendi-Wagner in Bezug auf ihre Rolle als SPÖ-Vorsitzende während der Corona-Pandemie und ein Überblick über ihre heutige Aufgabenstellung (Stand 2025/26):


🧑‍⚕️ 1. Rolle während der Corona-Pandemie (SPÖ-Vorsitzende 2018–2023)

Klarer gesundheitspolitischer Schwerpunkt

Pamela Rendi-Wagner – ausgebildete Ärztin – hat sich in der Pandemie als eine der wenigen Parteivorsitzenden stark auf wissenschaftliche Argumente und Gesundheitsschutz fokussiert. Sie forderte wiederholt:

  • Klarere, konsequentere Maßnahmen der Regierung in der Pandemie, da fehlende Entscheidungen aus ihrer Sicht Ausdruck von Plan- und Hilflosigkeit seien. news.ORF.at
  • Beibehaltung bzw. Stärkung von Schutzmaßnahmen wie Testen, Masken und Impfstrategie. Kronen

Sie zeigte sich besonders stark für eine Impfpflicht, um niedrige Impfquoten zu überwinden – ein wissenschaftlich umstrittenes, politisch aber entschiedenes Positionssignal. news.ORF.at


🔍 2. Kritikpunkte an ihrem Corona-Management

Parteiintern und öffentlich umstritten

Auch wenn Rendi-Wagner medizinisch argumentierte, war ihr politischer Kurs nicht unumstritten:

  • Interne SPÖ-Konflikte: Rendi-Wagner geriet in langjährige strategische Auseinandersetzungen mit Parteifreunden wie Hans Peter Doskozil, was zu Spannungen und Unsicherheiten in der Parteiführung führte. Das wurde auch in Medien und Parteikreisen breit thematisiert. Wikipedia
  • Umfrage- und Wahlergebnisse: Ihre SPÖ blieb trotz Pandemie-Krise in Umfragen und Wahlen meist schwach unterwegs – politisch konnte sie die SPÖ nicht effektiv in höhere Zustimmungsraten führen. Diese schwachen Ergebnisse trugen zur Führungsdebatte bei. Wikipedia
  • Strategische Debatten: Einige Beobachter hielten ihre Fokussierung auf gesundheitliche Aspekte für zu wenig politisch strategisch, etwa bei der Vermittlung sozialer und wirtschaftlicher Antworten in der Krise. DER STANDARD

➡️ Fazit zur Pandemiezeit: Fachlich stark in gesundheitspolitischen Forderungen, aber politisch nicht in der Lage, diese konsequent in setzbare Mehrheiten oder breitere politische Erfolge umzuwandeln. Die Pandemiepolitik war damit nur ein Teil eines größeren Problems: der mangelnden politischen Durchschlagskraft.


🟦 3. Rückzug aus SPÖ-Führung und Nachfolge

Nach internen Auseinandersetzungen und einer Mitgliederbefragung über die SPÖ-Führung im Frühjahr 2023 belegte Rendi-Wagner den dritten Platz und kündigte ihren Rückzug als Vorsitzende an. Wikipedia
Damit endete ihre Ära als Bundesparteivorsitzende im Juni 2023.


🌍 4. Heutige Aufgabe (seit Mitte 2024)

📌 Direktorin des Europäischen Zentrums für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC)

Seit 17. Juni 2024 leitet Pamela Rendi-Wagner das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) mit Sitz in Stockholm. ECDC

In ihrer jetzigen Position ist sie nicht mehr in der parteipolitischen, sondern in der europäischen Gesundheitspolitik aktiv. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem:

  • Pandemievorsorge und –überwachung in der EU.
  • Bewertung und Weitergabe von Gesundheitsrisiken an Mitgliedstaaten.
  • Aufbau besserer Kooperationen zwischen EU-Gesundheitsbehörden.
  • Öffentliches Vertrauens- und Risikomanagement gegenüber der Bevölkerung. Kleine Zeitung+1

In Interviews betont sie die Notwendigkeit von schneller Reaktion, klarer Kommunikation und Vertrauen in Gesundheitsinstitutionen – Lehren aus der Corona-Pandemie, die sie in ihre neue Arbeit einbringt. Kleine Zeitung


📊 5. Zusammenfassende Bewertung

BereichBewertung
Fachliche Kompetenz (Pandemie)💡 Stark: medizinisch fundierte Positionen
Politische Wirksamkeit (als SPÖ-Vorsitzende)⚠️ Schwach-mittel: geringe Zustimmung und interne Konflikte
Strategische Führung🔄 Umstritten: nicht konsensstiftend innerhalb der Partei
Aktuelle Rolle (ECDC)⭐ Relevante Führungsposition auf EU-Gesundheits-Ebene

👉 Kurz gesagt: Rendi-Wagner hat als SPÖ-Vorsitzende in der Pandemie klare gesundheitspolitische Positionen vertreten, aber politisch nicht die erwarteten Erfolge erzielt. Heute wirkt sie auf europäischer Ebene im Gesundheitssektor, wo ihre medizinische Kompetenz stärker zur Geltung kommt.

Politisch – Strategische Analyse PRW SPÖ Führung und Auswirkung auf den Niedergang der SPÖ im Vergleich zu ihren Vorgängern und Nachfolgern

Hier ist eine politisch-strategische Kritik an Pamela Rendi-Wagner (PRW) als SPÖ-Vorsitzende (2018–2023) – mit Corona-Fokus – und ein Vergleich zu Vorgängern/Nachfolger samt Auswirkung auf den SPÖ-Niedergang.

1) Kurzprofil & aktuelle Aufgabe

  • SPÖ-Parteivorsitzende: gewählt am 24. Nov 2018 (Wels). news.ORF.at
  • Rückzug aus der Politik: spätestens Ende Juni 2023 Mandat niedergelegt. MeinBezirk.at
  • Heute: Direktorin des ECDC (EU-Zentrum für Krankheitsprävention) seit 17. Juni 2024. ECDC

2) Harte Messpunkte: Wahlergebnisse (SPÖ) als “Leistungsdiagramm”

Zur Einordnung (amtliche/amtlich referenzierte Ergebnisse):

PRW-Ära in einem Satz: Sie übernimmt eine schon sinkende Partei – und unter ihr passiert der große Absturz auf 21,2% (2019), danach kommt keine glaubwürdige Trendwende zustande. Bundeswahlen+1

3) PRW in der Corona-Pandemie: strategische Bewertung (nicht medizinisch, sondern politisch)

PRW hatte als Ärztin/Epidemiologin ein seltenes Kompetenz-Asset: Vertrauen durch Fachlichkeit. Politisch ist das in Krisen Gold – aber es ist nur Gold, wenn man es in Führung übersetzt.

Was PRW gut konnte (Stärken)

  1. Kompetenz-Aura & Seriosität: In einer Gesundheitskrise ist das ein Vorteil für eine Oppositionschefin (weniger “Krawall”, mehr “Sachwalterin”).
  2. Staatstragende Linie: In hochriskanten Phasen wirkt “verantwortlich statt populistisch” anschlussfähig an die politische Mitte.
  3. Thematische Anschlussfähigkeit: Pflege, Arbeitsmarkt, soziale Sicherheit – Corona hätte eigentlich zur Kernkompetenz der SPÖ gepasst.

Wo die Führung politisch-strategisch scheiterte (Schwachstellen)

  1. Kein dominantes Krisen-Narrativ der SPÖ:
    PRW war oft “korrekt”, aber nicht “prägend”. In Corona gewinnt politisch, wer die Deutung liefert: Was ist gerecht? Wer zahlt? Wer wird geschützt?
    Ergebnis: Die SPÖ wirkte häufig wie Kommentatorin statt wie Alternative.
  2. Zick-Zack-Wahrnehmung zwischen “hart” und “frei”:
    In der Pandemie wurde jede Kursnuance sofort identitätspolitisch aufgeladen. Ohne glasklare Linie wird aus Differenzierung schnell “Wankelmut” – das frisst Vertrauen bei beiden Lagern.
  3. Kulturkampf-Falle (Impfung/Lockdowns) ohne Bindungsstrategie:
    Corona hat Milieus auseinandergerissen (städtisch-akademisch vs. skeptisch-provinziell/arbeiterlich). Die SPÖ braucht beide. Unter PRW gelang es zu selten, die skeptische Basis zu halten, ohne in Anti-Wissenschaft abzurutschen. Das Vakuum hat anderen genutzt (v. a. FPÖ).
  4. Dauerkrieg im Inneren statt Machtoption nach außen:
    Wenn eine Partei sichtbar über Führung/Flügel streitet, glaubt niemand an Regierungsfähigkeit. Die SPÖ hatte in dieser Zeit wiederkehrende Führungs-/Richtungsdebatten, die 2023 in der Mitgliederbefragung kulminierten. news.ORF.at+1

Bottom line zur Corona-Phase: PRW hatte die richtige Biografie, aber keine durchschlagende Macht- und Bindungsstrategie, um die SPÖ als Krisen-Heimat zu positionieren.

4) Vergleich: PRW vs. Vorgänger vs. Nachfolger (warum der Niedergang weiterging)

Werner Faymann (2008–2016): “Regierungsmanager, aber Erosion”

Unter Faymann sinkt die SPÖ langfristig (2006→2013 deutlich runter). Wikipedia+1
Strategisch: Verwaltung statt Erneuerung, wachsende Konkurrenz rechts (FPÖ) und neue Milieus. Als der Rückhalt weg war, trat er zurück. oe1.orf.at

Christian Kern (2016–2018): “Modernisierung versucht, zu kurz”

Kern liefert 2017 noch 26,9% (stabil zur 2013-Größe), aber die Partei wirkt 2017 kampagnen- und konfliktgeplagt. Bundeswahlen
Er war zu kurz dran, um Struktur/Kader/Narrativ zu drehen.

Pamela Rendi-Wagner (2018–2023): “Kompetenz ohne Durchsetzung”

  • Übernahme nach Kern, Wahl 2018. news.ORF.at
  • 2019: Absturz auf 21,2% (massiver Machtverlust im Parlament). Bundeswahlen
  • Danach: keine klare Trendwende, innerparteiliche Gegenmacht wächst → Mitgliederbefragung 2023. news.ORF.at+1

Andreas Babler (seit 2023): “Profil schärfer, Ergebnis (noch) nicht höher”

2024 liegt die SPÖ wieder um ~21%; gleichzeitig sitzt Babler seit 2025 als Vizekanzler in einer Dreier-Koalition. DIE WELT+1
Strategisch: mehr linkes Profil und Mobilisierung – aber die strukturellen Probleme (Milieu-Brüche, FPÖ-Druck, Glaubwürdigkeit in Wirtschaft/Ordnung, interne Disziplin) sind nicht “über Nacht” lösbar.

5) Wie groß ist PRWs Anteil am SPÖ-Niedergang – nüchtern gewichtet

Mein Urteil (strategisch): PRW ist nicht die Ursache, aber ein Verstärker.

  • Nicht die Ursache, weil der Abstieg seit 2006/2008 klar sichtbar ist und mehrere Vorsitzende betrifft. Wikipedia+2Wikipedia+2
  • Verstärker, weil unter PRW:
    • der große Wahlknick 2019 passiert Bundeswahlen
    • die Partei in der Jahrhundert-Krise Corona keine hegemoniale SPÖ-Erzählung setzt
    • die Führungsfrage nicht befriedet wird (Endpunkt 2023 Mitgliederprozess). news.ORF.at+1

6) “Was wäre die richtige Führungs-Strategie gewesen?” (in 5 Sätzen)

  1. Ein Satz als Krisenmarke: “Schutz + Fairness + Plan” (Gesundheit schützen, Lasten fair verteilen, Exit-Plan).
  2. Zwei-Milieu-Bindung: urbane Kompetenz und Arbeiter-/Peripherie-Sorgen (Teuerung, Job, Würde) gleichzeitig bedienen.
  3. Ordnungspolitik ohne FPÖ-Sprache: klare Regeln, klare Ziele, klare Transparenz.
  4. Interne Disziplin erzwingen: öffentliche Querschüsse kosten immer doppelt.
  5. Regierungsoption sichtbar machen: Schattenkabinett/Kompetenzteam, 3 Prioritäten, 10 Maßnahmen.
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