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Die Māori sind die indigene Bevölkerung Neuseelands. Sie sind die Nachkommen der polynesischen Siedler, die vor über1.000 Jahren nach Neuseeland gekommen sind. Die Māori haben ihre eigene einzigartige Kultur, Sprache (Te Reo Māori) und Traditionen entwickelt.

Traditionell waren die Māori ein stammesbasiertes Volk, das in verschiedenen Teilen Neuseelands lebte. Jeder Stamm hatte sein eigenes Territorium und seine eigenen Traditionen. Heute leben die Māori jedoch in allen Teilen des Landes und sind Teil der neuseeländischen Gesellschaft.

Die Māori haben eine reiche kulturelle Geschichte, die Haka (ein traditioneller Kriegstanz), Tätowierungen (Moko) und den Gebrauch von Pōwhiri (Willkommenszeremonien) umfasst. Sie haben auch eine starke Verbindung zur Natur und betrachten sich als Hüter des Landes (Whenua) und der Gewässer (Moana).

Die Māori haben in der Geschichte Neuseelands eine wichtige Rolle gespielt und kämpfen weiterhin für ihre Rechte und den Schutz ihrer Kultur und Sprache. Die neuseeländische Regierung hat sich verpflichtet, die Rechte der Māori anzuerkennen und mit ihnen zusammenzuarbeiten, um eine gerechtere und inklusivere Gesellschaft aufzubauen.

Haben die Mäori eine besondere Legislative Macht in Neuseeland?

Ja, die Māori haben in Neuseeland eine besondere legislative Macht. Das kommt durch das Treaty of Waitangi (Vertrag von Waitangi) zustande, der 1840 zwischen der britischen Krone und den Māori-Stämmen geschlossen wurde. Der Vertrag garantiert den Māori bestimmte Rechte und Schutz ihrer Kultur, Sprache und Landrechte

Um welche bestimmten Rechte handelt es sich? Können Sie Gerichtsbarkeit ausüben?

Ja, die Māori haben in Neuseeland die Möglichkeit, ihre eigene Gerichtsbarkeit auszuüben. Das Māori Land Court (Māori-Landgericht) ist ein Beispiel dafür. Es handelt sich um ein spezialisiertes Gericht, das sich mit Angelegenheiten des Māori-Landesrechts befasst. Das Gericht hat die Befugnis, Entscheidungen in Bezug auf Landtitel, Landübertragungen und andere damit verbundene Angelegenheiten zu treffen.

Darüber hinaus gibt es auch das Waitangi Tribunal, das sich mit Beschwerden und Ansprüchen der Māori in Bezug auf den Treaty of Waitangi befasst. Das Tribunal hat die Aufgabe, historische und aktuelle Ungerechtigkeiten gegenüber den Māori zu untersuchen und Empfehlungen auszusprechen.

Es ist wichtig anzumerken, dass die Gerichtsbarkeit der Māori-Gerichte auf bestimmte Bereiche beschränkt ist und nicht die allgemeine legislative Gerichtsbarkeit eines unabhängigen Gerichts ausübt. Die Entscheidungen der Māori-Gerichte können jedoch in bestimmten Fällen rechtliche Auswirkungen haben und von anderen Gerichten berücksichtigt werden.

Können die Mäori legislative Gerichtsbarkeit wie ein unabhängiges Gericht ausüben?

Ja, die Māori-Gerichtsbarkeit kann auch auf die Gesundheitspolitik angewendet werden. Das Māori Land Court und das Waitangi Tribunal können in bestimmten Fällen Entscheidungen treffen oder Empfehlungen aussprechen, die Auswirkungen auf die Gesundheitspolitik haben.

Das Waitangi Tribunal hat beispielsweise in der Vergangenheit Untersuchungen zu Gesundheitsfragen durchgeführt und Empfehlungen ausgesprochen. Es hat sich mit Themen wie dem Zugang zu Gesundheitsdiensten, der kulturellen Sicherheit in der Gesundheitsversorgung und der Gesundheitsförderung für Māori befasst.

Darüber hinaus gibt es auch spezialisierte Māori-Gesundheitsorganisationen und -einrichtungen, die eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von Gesundheitsdiensten für Māori spielen. Diese Organisationen arbeiten eng mit den Māori-Gerichten zusammen, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse und Anliegen der Māori in Bezug auf Gesundheit angemessen berücksichtigt werden.

Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die Māori-Gerichtsbarkeit in Bezug auf die Gesundheitspolitik nicht die alleinige Entscheidungsgewalt hat. Die Regierung und andere staatliche Stellen sind weiterhin für die Entwicklung und Umsetzung der Gesundheitspolitik verantwortlich. Die Māori-Gerichtsbarkeit kann jedoch eine wichtige Rolle bei der Förderung der Māori-Gesundheit und der Gewährleistung der kulturellen Sicherheit in der Gesundheitsversorgung spielen.

Wird die Gerichtsbarkeit für die Mäori auch auf die Gesundheitspolitik angewendet?

Ja, die Māori-Gerichtsbarkeit kann auch auf die Gesundheitspolitik angewendet werden. Das Māori Land Court und das Waitangi Tribunal können in bestimmten Fällen Entscheidungen treffen oder Empfehlungen aussprechen, die Auswirkungen auf die Gesundheitspolitik haben.

Das Waitangi Tribunal hat beispielsweise in der Vergangenheit Untersuchungen zu Gesundheitsfragen durchgeführt und Empfehlungen ausgesprochen. Es hat sich mit Themen wie dem Zugang zu Gesundheitsdiensten, der kulturellen Sicherheit in der Gesundheitsversorgung und der Gesundheitsförderung für Māori befasst.

Darüber hinaus gibt es auch spezialisierte Māori-Gesundheitsorganisationen und -einrichtungen, die eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von Gesundheitsdiensten für Māori spielen. Diese Organisationen arbeiten eng mit den Māori-Gerichten zusammen, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse und Anliegen der Māori in Bezug auf Gesundheit angemessen berücksichtigt werden.

Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die Māori-Gerichtsbarkeit in Bezug auf die Gesundheitspolitik nicht die alleinige Entscheidungsgewalt hat. Die Regierung und andere staatliche Stellen sind weiterhin für die Entwicklung und Umsetzung der Gesundheitspolitik verantwortlich. Die Māori-Gerichtsbarkeit kann jedoch eine wichtige Rolle bei der Förderung der Māori-Gesundheit und der Gewährleistung der kulturellen Sicherheit in der Gesundheitsversorgung spielen.

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